Donnerstag, 25. Dezember 2008

Das ist meine Hoffnung



...und die braucht neue Beine.
So this is Christmas.
Geschenke, Raclette, Kneipe und dann nur noch Alkohol und andere alte Bekannte und Altbekanntes.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Overkill

Wach werden, Gedanken fassen, bewegen, aufstehen, duschen gehen, Kaffe oder Cappuccino, der Bus wartet nicht, die Stille im Bus ist unfassbar, soviele Menschen und keiner sagt was. Es ist kalt, deine Füße gehorchen schwerfällig, der Raum füllt sich genauso schwerfällig, Gespräche ersticken langsam und du wünschst dir irgendwas anderes. Zuhören, reden, zuhören, reden und nicht wissen wie man das so wirklich klar machen soll, das wars dann und Tschüss, bis nächste Woche. Anstehen und warten, es riecht nach Essen und Menschen, es klingt nach Geschirr und Gelächter und fühlt sich an wie Hunger und Hunger nach mehr. Draussen ist es kalt, im Bus ist es zu warm, heute ist nichts gut, und manches sogar noch schlechter, aber vor allem deine Laune.

Montag, 24. November 2008

Freitag, 21. November 2008

Dienstag, 11. November 2008

Nimm mein Mixtape

Heute endlich mal wieder produktiver gewesen und endlich Tapecover und alles abschickbereit und reisefertig gemacht für den langen Weg nach Österreich. Muss ich nur noch den nicht alllzu langen Weg zur Post finden am morgigen Tag der unitechnisch viel zu früh anfängt und viel zu spät endet. Danach gehts direkt mit Bier zum Bahnhof um Bernd der aus Bielefeld kommt abzuholen. Turbostaat lässt erwarten und Vorfreude auf den Abend aufglühen. Damit wäre meine Woche dann auch schon am Ende, Donnerstag lässt sich abends einglühen mit Schokofondue und Glühwein, ausgeglüht wird dann wohl in der Freiheit mit Astra. Wenn ich es jetzt noch schaffe meterweise Marx zu lesen, kann ich mich geruhsam schlafen legen. Gute Nacht.

Lied des Tages: Tomte - und ich wander

Freitag, 17. Oktober 2008

Take me home tonight...

Aufwachen von Blicken fremder Menschen, dem Reflex die Augen einfach wieder zu schliessen und gar nicht erst anfangen wach zu werden, nicht nachgeben. Erst langsam kann ich wieder einen klaren Gedanken zu fassen kriegen der mir sagt wo ich bin. In meinen Ohren klingt noch immer mein mp3player, lange habe ich nicht geschlafen. Löffel deine Suppe alleine aus und bring dich selbst nach Haus, ist so schmerzlich treffend das es schon fast plakativ wirkt, ich weiss gerade nicht genau ob mir mehr nach weinen oder lachen zu Mute ist als der Bus sich vor mir verabschiedet, und mich dann also tatsächlich meine Füße den ganzen Weg nach Hause bringen müssen, der in Gedanken immer weiter weg erscheint und das nicht nur an der Anzahl der Schritte gemessen. It gets lonliest at night, mein mp3player meint es heute morgen nicht gut mit mir, ich übrigens auch nicht.

You wake up to an empty night.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Something to write home about...


Wenn es draussen kälter wird, die Tage kürzer und die Nächte älter bekomm ich immer wieder Lust The Get Up Kids zu hören, als treuer Begleiter durch kalte Herbstnächte und Tage. Immer wieder gut. Beruhigt. Lets take the moon and make it shine for everyone. So chronisch unterbeschäftigt wie zur Zeit war ich schon lange nicht mehr. Ich weiss nochnichtmal ob ich wieder fahren soll oder doch noch bleiben, irgendwie ist nirgendwo irgendwer. Come tomorrow i'll be on my way back home. Ich freue mich schon richtig auf geregelte Abläufe wieder, obwohl es, kaum hab ich mich dran gewöhnt alles wieder anders wird. What we lost means nothing to the memories will stay.

Sonntag, 28. September 2008

Please slow it down.


























All those evenings on the back deck of our first apartment…
they meant everything
but, the wind just carried them off.
And you can’t go back now
just a passing moment gone.

Please, slow it down.

unbedingte Empfehlung für heute: Rocky Votolato - White Daisy Passing

Mittwoch, 17. September 2008

Heute

..hat der Tag schon furchtbar spannend angefangen als mein morgendliches wach werden beim King of Queens schauen jäh unterbrochen wurde. Stromausfall? Am hellichsten Tag? Nein, anscheinend nur in meiner Wohnung da das Flurlicht seinen Dienst noch tut...Sicherungen hoch und runtergeschoben, nix tut sich, im Schlafi in den Keller gegangen um zu schauen was sich da noch so an Sicherungen bewegen lässt- nämlich nichts. Nach mehrmaligen aufgeregt durch die Wohnung laufen und einem letzten Anruf mit dem jetzt leeren Handy-akku zum quasi verabschieden von der zivilisierten Mittwelt dann doch nochmal ein verzweifeltes rumschrauben am Sicherungskasten, dann einen kleinen Schalter zum Drehen entdeckt und tataa...wieder viel aufregung um nix, die eigene Blödheit hat mir wieder durch einige unschöne Adrenalindosen und selbstgebastelte Horrorszenarien meinen eigentlich schön ruhigen Morgen unterbrochen und meine Gedanken schweifen...und dann knallts, in der Küche. Der Übeltäter ist schnell entarnt, er raucht und seine Innenseiten sind irgendwie blau angelaufen. Jetzt hat es sich wohl erstmal ausgesandwichtoastet für mich und meinen roten Freund der mir ein Jahr lang guten Dienst geleistet hat, ich werde ihn vermissen... und was soll ich jetzt mit dem ganzen Toastbrot machen?

Montag, 1. September 2008