Aufwachen von Blicken fremder Menschen, dem Reflex die Augen einfach wieder zu schliessen und gar nicht erst anfangen wach zu werden, nicht nachgeben. Erst langsam kann ich wieder einen klaren Gedanken zu fassen kriegen der mir sagt wo ich bin. In meinen Ohren klingt noch immer mein mp3player, lange habe ich nicht geschlafen. Löffel deine Suppe alleine aus und bring dich selbst nach Haus, ist so schmerzlich treffend das es schon fast plakativ wirkt, ich weiss gerade nicht genau ob mir mehr nach weinen oder lachen zu Mute ist als der Bus sich vor mir verabschiedet, und mich dann also tatsächlich meine Füße den ganzen Weg nach Hause bringen müssen, der in Gedanken immer weiter weg erscheint und das nicht nur an der Anzahl der Schritte gemessen. It gets lonliest at night, mein mp3player meint es heute morgen nicht gut mit mir, ich übrigens auch nicht.
You wake up to an empty night.
Freitag, 17. Oktober 2008
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