Aufwachen von Blicken fremder Menschen, dem Reflex die Augen einfach wieder zu schliessen und gar nicht erst anfangen wach zu werden, nicht nachgeben. Erst langsam kann ich wieder einen klaren Gedanken zu fassen kriegen der mir sagt wo ich bin. In meinen Ohren klingt noch immer mein mp3player, lange habe ich nicht geschlafen. Löffel deine Suppe alleine aus und bring dich selbst nach Haus, ist so schmerzlich treffend das es schon fast plakativ wirkt, ich weiss gerade nicht genau ob mir mehr nach weinen oder lachen zu Mute ist als der Bus sich vor mir verabschiedet, und mich dann also tatsächlich meine Füße den ganzen Weg nach Hause bringen müssen, der in Gedanken immer weiter weg erscheint und das nicht nur an der Anzahl der Schritte gemessen. It gets lonliest at night, mein mp3player meint es heute morgen nicht gut mit mir, ich übrigens auch nicht.
You wake up to an empty night.
Freitag, 17. Oktober 2008
Sonntag, 5. Oktober 2008
Something to write home about...

Wenn es draussen kälter wird, die Tage kürzer und die Nächte älter bekomm ich immer wieder Lust The Get Up Kids zu hören, als treuer Begleiter durch kalte Herbstnächte und Tage. Immer wieder gut. Beruhigt. Lets take the moon and make it shine for everyone. So chronisch unterbeschäftigt wie zur Zeit war ich schon lange nicht mehr. Ich weiss nochnichtmal ob ich wieder fahren soll oder doch noch bleiben, irgendwie ist nirgendwo irgendwer. Come tomorrow i'll be on my way back home. Ich freue mich schon richtig auf geregelte Abläufe wieder, obwohl es, kaum hab ich mich dran gewöhnt alles wieder anders wird. What we lost means nothing to the memories will stay.
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